Chronik des B.C. Kleeblatt

Die Chronik des B.C. Kleeblatt

Im August 1967 trafen sich siebzehn bowlingverrückte Frauen und Männer in Nürnberg auf der damals einzigen Bowlinganlage (Brunswick Bowling) im Kreis Nürnberg/Fürth /Erlangen und gründeten den Bowling Club Kleeblatt Fürth.

Um an offiziellen Wettkämpfen teilnehmen zu können, schloss man sich am 1.9.1967 dem Verein Fürther Sportkegler an und schon konnte es losgehen.

Im laufe der nächsten Jahre wuchs der B.C.Kleeblatt auf über fünfzig Mitglieder an (zeitweise nahmen drei Damen- und vier Herrenmannschaften am Spielbetrieb teil) und zählte zu den Großen in Bayern.
Die erste Damenmannschaft hatte sehr schnell den Aufstieg in die Regionalliga (heute Bayernliga) geschafft und spielte bayernweit mit großem Erfolg. Bayrischer Meister, etliche Male Bayrischer Vizemeister und drei Teilnahmen an den Aufstiegsspielen zur Bundesliga. Leider konnten die Herrenmannschaften keine so großen Erfolge erringen.

In der freien Zeit zwischen den Wettkämpfen traf man sich regelmässig mit
US. Mannschaften in Illesheim und Hohenfels oder mit Clubs in Ingolstadt und Berchtesgaden zu Freundschaftskämpfen.

Doch wie es so ist, blieb der B.C. Kleeblatt nicht von Querelen verschont und so bildeten sich aus einem Teil der Mitglieder zwei neue Clubs, die aber keinen Bestand hatten, da die meisten wieder zu ihrem Kleeblatt zurückkamen.
Im Jahr 1978 verlies man den V.F.Sk. und schloss sich dem 1. BSV Stein an, dem man heute noch angehört.

Hans W. Hofmann